Stadt Melle
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Das Entwicklungskonzept Else-Aue fußt auf zwei wesentlichen Säulen: Kommunikation und Kooperation. Den Hauptakteuren und Initiatoren - Unterhaltungsverband Nr. 29 „Else“ und die Stadt Melle – ist es gelungen, alle betroffenen Institutionen, Verbände, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen anzusprechen und ihnen ihre Vorteile am Else-Entwicklungskonzept aufzuzeigen. Somit ziehen viele an einem Strang und unterstützen die Renaturierung der Else und ihrer Niederung, indem sie sich an Maßnahmen beteiligen oder eigenständige Projekte entwickeln. Dieses Engagement zu fördern, gelingt auch mit Hilfe der Handhabung von Kompensationsmaßnahmen seitens der Stadt Melle.

Eröffnung EEA
Gemäß dem niedersächsischen Naturschutzgesetz und dem Kompensationsmodell des Landkreises Osnabrück vereinnahmt die Stadt Melle Kompensationszahlungen für Flächenversiegelung und setzt sie für die Else und ihre Niederung ein. Somit lenkt die Stadt Melle das Entwicklungsprojekt. Sie kann auf diesem Weg größere, zusammenhängende Projekte finanzieren und Drittmittel einwerben. Was eigentlich als Ausgleich (Kompensation) dienen soll, wird auf diesem Weg zu einer Investition, die sich langfristig zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger entwickelt. Eine erfreuliche Begleiterscheinung dieser Vorgehensweise ist eine verstärkte Identifikation der zur Zahlung verpflichteten Unternehmen und Privatpersonen mit dem Fluss Else und der Niederung.


 
 
Stadt Melle | Schürenkamp 16 | 49324 Melle
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(kein Zugang im Sinne des § 3a VwVfG)